Aqua Phoenix - Lebenselexier Wasser

Redoxpotential des Wassers

Lebensmittel sollen den Menschen nicht nur mit Stoffen und kalorischer Energie, sondern auch mit energetischen Ordnungsfaktoren versorgen. Schon Kollath wies darauf hin, dass Lebensmittel die günstigste Ernährungswirkung haben, wenn ihre natürlichen Redoxsysteme intakt sind. Er schlug vor, Vitamine in Reduktone umzubenennen, weil eine Reihe von ihnen, darunter auch Vitamin C, keine Amine darstellen, alle aber redoxaktiv sind. Auch die sekundären Pflanzeninhaltstoffe gehören zu den Redoxsystemen, welche Elektronenenenergie für den ganzen Stoffwechsel vermitteln. Dies ist Grundlage für alle Vitalfunktionen einschließlich Entgiftung und Radikalfängereigenschaften. Neben dem pH-Wert und der Leitfähigkeit wird speziell dem Redoxpotential eine erhöhte Aussagekraft beigemessen um die Frage nach dem eigentlichen Lebendigen in unseren Lebensmitteln zu beantworten.

Das Redoxpotential lässt sich in allen wässrigen Substanzen mit einer speziellen Platin-Elektrode auf Milli-Volt genau messen und ist somit wissenschaftlich nachweisbar. Dieser Nachweis gibt Auskunft über die reduzierende Wirkung von Substanzen, also über die Fähigkeit, Elektronen an andere Verbindungen abzugeben. Umso niedriger der Redoxwert der Ausgangssubstanz ist, umso größer ist die Reduktionskraft und somit die Fähigkeit, Elektronen abzugeben und dadurch freie Radikale zu neutralisieren. Wasser ist dafür besonders gut geeignet, da es vom Organismus leicht aufgenommen werden kann und ideale Fließeigenschaften hat. Somit ist Wasser mit einem hohen Redoxpotential der ideale Radikalenfänger.

Das Redoxpotential besagt, wie viele Elektronen ein Molekül abgeben oder aufnehmen kann. Die Messung erfolgt in Millivolt (mV). Je höher der gemessene Wert, desto größer ist das Oxidationspotenzial. Je niedriger der gemessene Wert ist, desto stärker ist das Reduktionspotential auch Redoxpotential genannt.

Oxidation=Elektronenentzug
Reduktion=Elektronenüberschuss
 
Wasserart Redoxpotential pH-Wert Bedeutung
 
Basisches Wasser ca. – 450 mV ca. 9 starkes Reduktionspotential
Leitungswasser ca. + 350 mV ca. 7 geringes Oxidationspotential
Mineralwasser ca. + 550 mV ca. 6 starkes Oxidationspotential
Saures Wasser ca. + 900 mV ca. 4 starkes Oxidationspotential